PISA 2025 – was ist zu tun? Vorschläge für ein Sofortprogramm
Zehn Vorschläge der Herausgebenden von evido. sowie des ehemaligen Hamburger Schulsenators Ties Rabe für eine Bildungspolitik, die aus PISA Konsequenzen zieht
evido. macht sichtbar, wie Bildungsforschung Bildungsentscheiderinnen und -entscheider in Unterricht, Leitung und Schulentwicklung stärkt. Das Magazin ordnet wissenschaftliche Erkenntnisse ein, macht ihre Bedeutung für die Praxis nachvollziehbar und klärt, unter welchen Bedingungen sie wirksam werden.
Damit kein Kind bei den Basiskompetenzen den Anschluss verliert
Prof. Dr. Anne Sliwka über eine verlässliche Förderarchitektur von der Kita bis zum Ende der Grundschule
Zwischen Manosphere und Klassenzimmer: Wie Männlichkeitsbilder Lernen und Teilhabe beeinflussen
Welche Männlichkeitsbilder Jugendliche heute prägen und wie Schulen darauf reagieren können, um Vielfalt und Chancengerechtigkeit zu fördern.
Wie prägen Geschlechterrollen, was Kinder und Jugendliche sich zutrauen, wie sie lernen und Schule erleben? Empirische Befunde verweisen darauf, dass Rollenbilder Zugehörigkeit, Wohlbefinden und Bildungschancen beeinflussen. Schulen können solche Muster verstärken oder ihnen entgegenwirken und damit zu fairen Entwicklungs- und Teilhabechancen beitragen.
Wie Kinder lernen, andere zu verstehen – und warum Schule dadurch grundlegend verändert wird
Soziales Verstehen als Schlüsselkompetenz für Unterricht, Beziehungsgestaltung und gemeinsames Lernen
Selbstregulation ist zentral, um eigene Ziele zu verfolgen, flexibel auf Veränderungen zu reagieren, erfolgreich zu lernen und soziale Kompetenzen zu entwickeln. Deshalb empfiehlt eine Arbeitsgruppe der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, ihre Förderung im Bildungssystem verbindlich zu verankern.
Bildung stärken, Chancen nutzen – die aim Akademie bietet Weiterbildungsangebote für pädagogische Fachkräfte, Kinder, Jugendliche, Studierende und Auszubildende mit dem Ziel, junge Menschen bestmöglich auf ihrem Bildungsweg zu begleiten.
Das Hector-Institut an der Uni Tübingen erforscht individuelle, soziale und institutionelle Faktoren von Bildungsprozessen. Eine Zuwendung der Hector Stiftung II bildet die Grundlage für die wissenschaftliche Arbeit des Instituts.